TU Berlin

Fachgebiet für Ökonometrie und Wirtschaftsstatistik Projekte

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Projekte

Laufende Drittmittelprojekte

  • Innovationsindikator Deutschland

    Ziel dieses Projektes war es, die Innovationsfähigkeit Deutschlands statistisch zu messen. An Hand einer Vielzahl von Indikatoren, die schrittweise verdichtet werden, wird Deutschlands Position im Vergleich mit den führenden Industrieländern bestimmt. Das Projekt, das 2008 zum viertenmal durchgeführt wurde, fand im Auftrag der Deutschen Telekom Stiftung und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie statt.

    Es ist am DIW Berlin angesiedelt und wurde von 2005 bis 2008 von
    Prof. Axel Werwatz, Ph.D. geleitet.

    Ausführliche Informationen finden Sie hier:

http://www.telekom-stiftung.de/5-innovation/1-innovationsindikator-deutschland/start.php

http://innovationsindikator.de/


  • Immobilienbewertung und Immobilieninvestition

    In diesem Projekt werden die Vermögensrisiken untersucht, die Eigentümer von Wohnimmobilien eingehen. Da Immobilien sehr heterogen sind und sehr selten gehandelt werden, ist die statistische Modellierung des Immobilienwertes eine zentrale Aufgabe des Teilprojekts.
    In einem zweiten Schritt wird das tatsächliche Investitionsverhalten deutscher Haushalte mit dem Daten des SOEP im Risiko- und Portfoliokontext untersucht.

    Es ist das Teilprojekt B3 des SFB 649 „Ökonomisches Risiko“ und wird gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

    Ausführliche Informationen finden Sie hier:

http://sfb649.wiwi.hu-berlin.de/ 
 

  • Monitoring Soziale Stadtentwicklung

    Das Monitoring ‘Soziale Stadtentwicklung’ Berlin dient der Überprüfung von sozialstrukturellen und sozialräumlichen Veränderungen in den Teilgebieten der Stadt Berlin mit Hilfe statistischer Indikatoren.
    Die Ergebnisse der statistischen analyse werden zur Entwicklung neuer stadtentwicklungspolitischer Schwerpunktsetzungen genutzt. Unter anderem wird die Entscheidung über die Ausweisung und Verabschiedung von Quartiersmanagementgebieten auf der Grundlage des Monitoring ‚Soziale Stadtentwicklung’ vorgenommen.

    Die Fortschreibung des Monitoring ‘Soziale Stadtentwicklung’ 2007, an dem sich das Fachgebiet erstmals beteiligt, steht vor zwei "statistischen Herausforderungen". Zum einen, muss -wegen der Änderung der Sozialgesetzbücher und der damit verbundenen kompleten Umstellung der Sozialhilfe- und  Arbeitslosenstatistik- ein Teil des Indikatorensets des Monitoring überprüft und überarbeitet werden. 
    Zum anderen zielt die Fortschreibung des Monitoring ‚Soziale Stadtentwicklung’ 2007 auch auf eine Neukonzeption des statistischen Verfahrens, mit dem die Ergebnisse der Analyse zusammengefasst werden.

    Das Projekt wird im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin durchgeführt und wird  geleitet von Prof. Dr. Hartmut Häußermann, Stadtsoziologe an der HU Berlin.

  • Effizienz und Regulierung von Bodenmärkten

    Steigende Lebensmittelpreise und die Geldschwemme an den internationalen Finanzmärkten treiben die Nachfrage nach Land in die Höhe. Auch landwirtschaftliche Nutzflächen sind von dieser Entwicklung betroffen. So sind die Preise für landwirtschaftlich genutzte Flächen in den letzten zehn Jahren in vielen Teilen der Welt kontinuierlich gestiegen. Diese Entwicklung bestärkt die öffentliche Debatte über die Effizienz bzw. die Notwendigkeit der Regulierung des Bodenmarktes. Der derzeitige Stand der Wissenschaft bleibt eine klare Antwort in dieser Debatte schuldig.

    Im Rahmen der DFG Forschergrupper FORLand wird untersucht, inwiefern die Regulierung des Bodenmarktes notwendig ist bzw. wie eine optimale Regulierung des Bodenmarktes aussehen könnte. Ein wichtiges Werkzeug zur Beantwortung dieser Fragen stellen empirische Untersuchungen auf Basis von getätigten Landverkäufen dar. Mit Hilfe räumlicher Modellierung und ökonometrischer Methodik sollen Anhaltspunkte für die Treiber der Preisentwicklung identifiziert und mögliche Planungsansätze gefunden werden.

    Die DFG Forschergruppe ist ein Verbund mehrerer Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen und Universitäten. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite der Gruppe:

 

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